Lagerautomatisierung für die Elektronikfertigung

Lagerautomatisierung verbindet Materiallager, Transporte und Bestandsdaten. allSMT plant mit Ihnen den Weg vom Wareneingang über die SMT-Linie bis zur Rücklagerung.

01

Lagersysteme

Automatisierte Lagersysteme für SMT-, SMD- und THT-Prozesse. Gemeinsam betrachten wir Materialmix, Flächen und Bereitstellung.

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Übersicht verschiedener automatisierter Lagersysteme für elektronische Bauteile

02

Materialfluss-Automation

Transport, Puffer und Übergaben aufeinander abstimmen. Für einen Materialfluss, der zur Fertigung passt.

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AGV mit Übergabestation für den Materialtransport in der SMT-Fertigung

03

Software & Materialtracking

Bestände, Bewegungen und Materialidentität zusammenführen. Als Grundlage für nachvollziehbare Entscheidungen in Lager und Fertigung.

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Symbolbild zur digitalen Vernetzung von Lager und Fertigung

Fragen aus der Praxis

Was gehört zu einer automatisierten Materialversorgung?

Dazu gehören abgestimmte Lager-, Transport- und Informationsprozesse: Material einlagern, bereitstellen, zur Linie bringen und Bestände aktualisieren. Welche Schritte automatisiert werden, legen wir für Ihr Projekt fest.

Muss die gesamte Fertigung auf einmal umgestellt werden?

Für die Planung empfehlen wir einen abgegrenzten Startbereich. Definieren Sie zum Beispiel ein Lager und eine versorgte Linie, die zugehörigen Buchungen sowie klare Erfolgskriterien. Ob ein stufenweiser Ausbau möglich ist, prüfen wir anhand der ausgewählten Systeme.

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Wie bewerten wir, ob sich Lagerautomatisierung lohnt?

Vergleichen Sie den heutigen Aufwand für Suchen, Kommissionieren, Transporte und Bestandskorrekturen mit einem geplanten Zielprozess. Investition, Integration, Betrieb und Wartung gehören in dieselbe Rechnung. Eine pauschale Amortisationszeit wäre ohne Ihre Betriebsdaten nicht belastbar.

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Was verändert High-Mix-Low-Volume bei der Lagerplanung?

Viele Varianten und kleine Lose erzeugen häufige Rüstwechsel, Teilmengen und Rücklagerungen. Für die Auslegung sollten deshalb Auftragswechsel und gleichzeitig benötigte Rollen betrachtet werden, nicht nur der Gesamtbestand. Wir empfehlen, einen typischen Produktionsmix und einen Spitzenlastfall gegenüberzustellen: Welche Materialien müssen wann bereitstehen, welche bleiben im Rüstwagen und welche gehen zurück ins Lager?

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Was sollte bei FAT und SAT einer Lagerlösung geprüft werden?

FAT bezeichnet die Werksabnahme, SAT die Abnahme am Einsatzort. Sinnvoll sind vorab vereinbarte Prüffälle mit realen Gebinden: Einlagern, Kommissionieren, Rücklagern, Sperren und Bestandsabgleich. Am Standort kommen die tatsächlichen Schnittstellen, Wege und Übergaben hinzu. Auch ein unlesbares Etikett, ein belegter Übergabeplatz und der Wiederanlauf nach einer Unterbrechung gehören in den abgestimmten Prüfplan.

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Ihr nächster Schritt

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