Materialtracking für die Elektronikfertigung

Materialtracking macht Identität, Lagerort und Bewegungen eines Gebindes nachvollziehbar. allSMT verbindet die Prozessplanung mit den erforderlichen Buchungen und Schnittstellen.

Schematisches Anlagenlayout mit Lagerbereich und SMT-Fertigungslinien

Passende Bausteine für Ihren Prozess

Schematisches Anlagenlayout mit Lagerbereich und SMT-Fertigungslinien

WMS & Materialtracking

Materialidentität, Lagerorte und Bewegungen zu einer nachvollziehbaren Informationsbasis verbinden.

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SMD-Rollenlager mit Regalen zur Materialbereitstellung

SMD-Bauteilzählung

Bestände von Bauteilrollen erfassen und Zählergebnisse mit der Materialverwaltung verbinden.

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Was wir gemeinsam klären

BereichPlanungsgrundlage
MaterialFormate, Mengen und Identifikation
ProzessBedarf, Bereitstellung und Rückführung
IntegrationÜbergaben, Schnittstellen und Verantwortlichkeiten

Fragen aus der Praxis

Reicht die Artikelnummer zur Verfolgung einzelner Rollen?

Für die Projektplanung sollten Artikel und einzelne Gebinde unterschieden werden. Wir empfehlen eine eindeutige Gebinde-ID und die Zuordnung von Artikel, Charge, Menge und Lagerort. Legen Sie außerdem fest, wie Teilmengen, neue Etiketten und Rückläufer behandelt werden.

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Belegt eine Lagerbuchung schon die Verwendung auf einer Baugruppe?

Eine Lagerbuchung beschreibt zunächst die Materialbewegung. Für einen Nachweis bis zur Baugruppe muss auch die Zuordnung im Produktionsprozess festgelegt werden. Klären Sie dafür Erfassungspunkte, Datenübergaben und den benötigten Rückverfolgungsumfang.

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Wie gehen wir mit abweichenden Restmengen um?

Definieren Sie einen kontrollierten Rücknahmeprozess: Rolle identifizieren, Restmenge prüfen, Abweichungen freigeben und den Bestand aktualisieren. Eine Zählstation ist dabei ein möglicher Baustein. Entscheidend ist die vereinbarte Behandlung von Differenzen.

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Wie bleibt eine umgespulte oder aufgeteilte Rolle rückverfolgbar?

Nach einer Aufteilung braucht jedes neue Gebinde eine eigene eindeutige ID. Die Verbindung zur ursprünglichen Rolle und Charge sollte erhalten bleiben. Zu dokumentieren sind Teilmengen, Zeitpunkt und verantwortlicher Prozessschritt; die Mengenbilanz muss zur ursprünglichen Rolle passen. Das alte Etikett auf beide Teilrollen zu kopieren, erzeugt dagegen eine mehrdeutige Identität und erschwert die spätere Zuordnung.

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Wie werden gesperrte Chargen von der Produktion ferngehalten?

Eine Sperre sollte nicht nur sichtbar sein, sondern die vorgesehenen Reservierungs- und Entnahmeprozesse beeinflussen. Legen Sie fest, welches System die Sperre führt und wie sie in WMS und Fertigung ankommt. Prüfen Sie auch bereits kommissionierte Rollen und Material an der Linie. Zur Freigabe gehören eine berechtigte Person, ein dokumentierter Grund und ein nachvollziehbarer Statuswechsel.

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